Een Deern na Maat (Herbst 2004)
Komödie in einem Akt von Konrad Hansen (ca. 1962)
Mandus, ein Lokführer und Dichter, schafft sich in seiner Poetenkammer unterm Dach durch sein Schreiben eine Phantasiewelt, aus der Mutter und Braut ihn nicht zurück holen können. Als die Hauptdarstellerin eines im Werden begriffenen Theaterstückes leibhaftig vor ihm steht, muss er erkennen, dass dieser Typ einer Komtesse nicht in seine Welt passt. Mehrfach schreibt er diese Rolle um, und seinen Eifer kann nichts bremsen, auch nicht Dr. Rükelbusch mit seiner Eisenbart-Medizin.
In der letzten Fassung nimmt Amanda die Züge der Braut Lieschen an und Phantasie und Realität finden zueinander.
Das erfolgreiche Ensemble in "Een Deern na Maat": (von links): Anita Wester, Vanessa Hertz, Benjamin Hübner, Annekathrin Isenberg, Andreas Kraus.Auch unser erstes plattdeutsches Stück kam sehr gut an. Besonders unsere Abonnenten haben dieses Engagement mit großem Beifall angenommen und honoriert. Mit diesem Stück ging es auch auf Tournee. Eine besondere Ehre war der Auftritt bei der Theaterwoche in Molfsee.
Für „Een Deern na Maat" erhielten wir unsere zweite STARK-Preis- Nominierung (2004 in Norderstedt).
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Regie: Gerhard K. Stuhr, Edelgard Höltke, Nina Eggers
Hinter der Bühne waren tätig:
Gunnar Wolf (Bühnenbild), Karin Blank (Inspizienz), Erika Sonntag (Souffleuse), Dörte Hübner (Maske), Helmut Bauske, Dieter von Hein, Otto Karner, Klaus Rühling, Stefan Rühling und Eckhard Daden (Bühnenbau - und -technik), Nino Davids und John Simon (Beleuchtung)
